Rezension: Tödliche Gefahr von Hendrik Klein

James Kolbeck ist privater Ermittler. Am Flughafen trifft er auf einen Losverkäufer, der ihn dazu überreden möchte, ein Los zu kaufen. James lehnt höflich ab, wie jeder andere Mensch auch.

Kurz darauf eilt er dem gleichen Losverkäufer zu Hilfe, als dieser überfallen wird. Zum Dank schenkt der Verkäufer ihm eines der Lose. James wählt eines aus und stellt fest, er hat den Hauptpreis gewonnen und darf all-inclusive nach Chile fliegen und Urlaub machen.

Er weiß allerdings nicht, dass er hereingelegt wurde. Jedes Los enthielt den Hauptgewinn und war nur darauf ausgelegt, ihn in eine Falle zu locken.

Schnell stellt er fest, dass der Schein trügt, doch da ist er bereits gefangen im Strudel krimineller Energien. Doch warum ausgerechnet er?


Cover: Tödliche Gefahr von Hendrik Klein

Klappentext

Ein ermordeter Privatermittler an der Küste Englands, eine junge Mutter, die spurlos mitten in Osnabrück verschwindet. Ein 12-jähriges Mädchen, geschunden und gedemütigt in einem Keller in Amsterdam.

Stellen Sie sich vor, Sie würden bei einem Gewinnspiel eine Reise nach Chile gewinnen.
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Flugzeug und Ihre Vorfreude kennt keine Grenzen.
Stellen Sie sich vor, Sie geraten in die Fänge einer mörderischen Organisation.

James Kolbeck, ehemaliger Polizist, nun Personenschützer und Sicherheitsberater, muss sich genau dieser Realität stellen und entscheiden, ob er selbst zum Mörder werden würde, um sein eigenes und das Leben von anderen zu retten.


Fazit

Die Geschichte beginnt spannend und fesselnd. Ich fragte mich die ganze Zeit, warum wurde ausgerechnet James ausgesucht? Wieso er? Was macht ihn so besonders. 

Ich habe es innerhalb von drei Wochen durchgelesen. Klang die Story am Anfang noch recht plausibel und durchaus realistisch, wurde es mir zum Ende hin immer unglaubwürdiger.
Daher hat es leider nicht mehr für vier Sterne gereicht.

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