Rezension: Maschine von Stiller & Stiller

Lisa Franks möchte mehr über die Aluhüte erfahren, einer Gruppe die sich gegen elektromagnetische Strahlung schützt. Schnell kommt sie mit dem Schutzbund in Kontakt und prompt landet sie in einem geheimen Camp in den Alpen. Dank Neugier wird sie dabei Zeuge von zwei Morden. Der Mörder lässt sie eindeutig wissen, dass sie lieber die Klappe halten sollte.

Vor sechs Jahren erforschte Peter Conrad auf einer seiner ersten Expeditionen eine alte Fabrik und Labor in Jugoslawien. Diese wurde jedoch sehr schnell abgebrochen, als der Leiter der geheimen Expedition verunglückt.

Nachdem Lisa ihm von ihren Erfahrungen berichtet, erinnert sich Peter an seine damalige Expedition und Hals über Kopf stecken nun beide in Ermittlungen gegen den Schutzbund und seinen Machenschaften. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen und schon bald müssen beide um ihr Leben fürchten.


Cover: Maschine von Stiller & Stiller

Klappentext:

Ägyptologiestudentin Lisa Franks, schon immer fasziniert von Verschwörungstheorien und parawissenschaftlichen Ideen, taucht neugierig in die Welt des technologiekritischen Vereins Der Schutzbund e.V. ein. Doch was als hippieeskes Campingabenteuer in den Alpen beginnt, endet in einem Albtraum, als zwei Menschen grausam getötet werden. Franks hat zu viel gesehen, und der Mörder weiß es.
Peter Conrad, Anthropologe und Dauerstudent, hatte die tragischen Ereignisse längst vergessen, die sich sechs Jahre zuvor bei der Erforschung eines Tesla-Labors in Jugoslawien zutrugen. Und auch an die Schädel mit den unerklärlichen Veränderungen hat er lange nicht mehr gedacht. Aber als Lisa Franks jetzt bei ihm Hilfe sucht, holt ihn die Vergangenheit ein: Kann es sein, dass zwischen dem obskuren Schutzbund und den Toten von damals eine Verbindung besteht?
Auf der Suche nach der Wahrheit geraten Conrad und Franks in ein Ränkespiel skrupelloser Wissenschaftler und militärischer Geheimdienste. Zu spät wird ihnen klar, dass auch ihr Leben auf dem Spiel steht…


Fazit:

Maschine ist der dritte Band der Reihe um Peter Conrad. Ich hatte am Anfang Probleme, mich mit den Personen zurechtzufinden, doch wer die vorigen Bücher kennt hat es hier vielleicht leichter.

Nachdem die beiden Handlungsstränge sich vereinen, nimmt die Story rasant an Fahrt auf und ich wollte das Buch am liebsten nicht mehr aus Hand legen.
Ist der Schreibstil am Anfang etwas lang und gedehnt, gefiel er mir nach ein paar Kapiteln sehr gut.

Die 328 Seiten teilen sich in 50 Kapitel auf, was mir persönlich wiederum gefallen hat. Durch die angenehmen kurzen Kapitel laden ein immer weiter und weiter zu lesen und auf einmal ist das Ende des Buches erreicht.

Alles in allem war ich von „Maschine“ begeistert und vergebe hier sehr gerne 5 von 5 Sternen. Besondere Grüße an die Autoren an dieser Stelle.

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Die Webseite der Autoren findest du hier: http://www.stillerstiller.com

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